Neuste Artikel

Bauchschmerzen: Kinder natürlich behandeln

„Ich hab solches Bauchweh“ – eine Klage, die Eltern von ihren Sprösslingen recht häufig hören.
Tatsächlich gehören Bauchschmerzen zu den häufigsten Beschwerden bei Kindern.
Das betrifft schon die Allerkleinsten, die ihr Unbehagen oft nur mit Schreien oder Weinen äußern können.

Gesunde Kinder, glückliche Familie - gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen. Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock
Gesunde Kinder, glückliche Familie – gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen.
Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock

Gründe für Bauchschmerzen in der Regel harmlos

Die Ursachen für Bauchschmerzen können von Verdauungsproblemen, Verstopfung bis zu Blähungen reichen und sind in der Regel eher harmlos.
Die häufig auftretenden Dreimonatskoliken entstehen größtenteils durch das noch unreife Verdauungssystem und sind meist ebenfalls ungefährlich,
aber äußerst zermürbend für Groß und Klein.
Um ernstere Ursachen wie Blinddarm-, Nieren- oder Harnwegsentzündungen, Lebensmittelallergien, Vergiftungen oder Parasitenbefall auszuschließen,
sollte man im Zweifelsfall den Arzt um Rat bitten.

Wann zum Kinderarzt?

Bei diesen Anzeichen ist ein Arztbesuch angezeigt:

– Plötzlich auftretende, sehr starke Bauchschmerzen.
– Eine über Stunden harte und gespannte Bauchdecke.
– Schmerzen, die länger als einen Tag dauern oder wiederholt auftreten.
– Erbrechen, Durchfall, Fieber, Apathie, Blut im Stuhl, Schüttelfrost und Ermattung.
– Wenn das Kind vor Schmerzen aufwacht, sich durch nichts ablenken oder trösten lässt, nichts zu sich nehmen will.
– Hinweise auf ernste Erkrankungen oder seelische Probleme.

Liegen keine schweren Krankheiten vor, helfen den Kleinen gegen harmlose Verdauungsprobleme liebevolle Zuwendung und eine sanfte Behandlung.
Ein Wärmekissen auf dem Bauch, Streicheleinheiten im Uhrzeigersinn und ein verständnisvolles Gespräch mit Mama oder Papa bringen oft schon Besserung.
Auch die neue natürliche Kinderarznei Flatulini (bambini-kinderarznei.de) kann mit ihren Inhaltsstoffen aus Enzian, Kamille, Wermut und
Wacholder schonend für Abhilfe sorgen. Sie unterstützt die normale Funktion des Verdauungsapparats und kann somit Schmerzen, Blähungen und Krämpfe lindern.

Dreimonatskoliken bekämpfen

Da das Präparat bereits ab dem ersten Lebenstag zugelassen ist, kann es sogar gegen die berüchtigten Dreimonatskoliken eingesetzt werden,
die eine häufige Ursache dafür sind, wenn Babys im ersten Vierteljahr ihres Lebens viel weinen, schreien und schlecht schlafen.
Hier wünschen sich die Eltern oft ein natürliches Mittel, das dem kleinen Bäuchlein gegen Krämpfe und Blähungen hilft.
Darüber hinaus sollte man zur Linderung folgende Maßnahmen beherzigen:

– Einen gleichmäßigen Tagesablauf einhalten.
– Das Baby vor äußerer Reizüberflutung schützen.
– Für reichlich Körpernähe sorgen.
– Sanfte Bauchmassagen im Uhrzeigersinn anwenden.
– Das Kind in „Fliegerhaltung“ tragen – bäuchlings auf dem Unterarm.

Was die Kleinen sonst noch quält

Außer Bauchschmerzen haben Kinder oft noch andere kleine Gesundheitsprobleme wie Schlafstörungen, Reizungen der Haut sowie Husten.

Bambini Kinderarznei kann bei Erkältungen, Schlafproblemen, Unruhe und Bauchweh eingesetzt werden. Foto: djd/Bambini Kinderarznei
Bambini Kinderarznei kann bei Erkältungen, Schlafproblemen, Unruhe und Bauchweh eingesetzt werden.
Foto: djd/Bambini Kinderarznei

Sind ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen, möchten viele Eltern ihre Kinder auch hier auf natürliche Weise behandeln.
Diesem Wunsch entsprechen zum Beispiel die neuen Präparate der Bambini Kinderarznei von Heel.
Gegen Erkältungen und Husten kann Bronchobini eingesetzt werden, gegen schuppige, juckende Haut Cutacalmi und Lunafini bei Schafproblemen und Unruhezuständen. Die natürlichen Arzneimittel dürfen ab dem sechsten Lebensmonat verabreicht werden.

Entspannt in den Urlaub

Verbrauchertipps: Rechtsfragen rund um die schönste Zeit des Jahres

Es sollen eigentlich die schönsten Wochen des Jahres sein – doch nicht immer läuft rund um die langersehnte Urlaubsreise alles glatt.
Viele Bundesbürger sind unsicher, welche Rechte sie haben, wenn die Ferien mit Pleiten, Pech und Pannen beginnen.

Lieber eine halbe Stunde früher kommen

Fluggesellschaften fordern ihre Passagiere in der Regel auf, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Dennoch kann es vorkommen, dass alles zu lange dauert.
„Wer seinen Flug wegen langer Schlangen am Check-in oder bei der Sicherheitskontrolle verpasst, kann daraus nur bedingt Ansprüche etwa auf einen Ersatzflug ableiten“, erläutert Dr. Daniel Biene, Gründer von SmartLaw, einem Onlinespezialisten für Verträge und Dokumente.

Liegt die Schuld beim Flughafen oder bei den Sicherheitsbehörden, können Fluggäste theoretisch eine kostenlose Umbuchung oder Schadenersatz fordern.
Das gilt beispielsweise bei einem technischen Defekt oder wenn zu wenig Personal vor Ort war.
Die Schuld des Flughafens müssen sie aber erst einmal beweisen.
„Praktisch heißt das: Lieber eine weitere halbe Stunde früher kommen, alle Kontrollen durchlaufen und die Wartezeit mit Lesen oder Spielen überbrücken“, so die Empfehlung von Daniel Biene.

Gepäckstück muss für den Transport geeignet sein

Wenn Gepäck während des Flugs beschädigt wird, haben die Passagiere grundsätzlich Anspruch auf Ersatz.
„Dazu sollte man den Schaden zunächst direkt am Flughafen melden und zusätzlich innerhalb von sieben Tagen schriftlich reklamieren“, rät Daniel Biene.
Die Fluglinie haftet möglicherweise aber nicht, wenn das Gepäckstück für den Transport nachweislich ungeeignet war.
So darf sich beispielsweise niemand beklagen, der eine Gitarre im Stoffbeutel befördern lässt.

Änderungen bei den Reisedaten

Wenn ein Anbieter kurz vor Beginn der Reise die Abfahrtszeit ändert und diese Änderung gravierend ist, muss er seinen Kunden eine Ersatzreise anbieten oder das Geld komplett zurückerstatten.
„Verschiebt sich der Beginn dagegen nur um ein paar Stunden, gilt das meist als zumutbar“, erläutert der Rechtsexperte.
Gravierend sei es etwa, wenn die Reise eine Woche später beginnen solle.

Chef darf Urlaubszusage nur im Notfall widerrufen

Um den Urlaub wird in vielen Unternehmen hart gekämpft. Wer darf wann in die schönste Zeit des Jahres starten?
Und darf das Unternehmen eine Urlaubsgenehmigung widerrufen? „Hat der Chef den Urlaub einmal schriftlich zugesagt, kann er ihn nicht einfach wieder aufheben. Das geht nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt – oder wenn ein Notfall eintritt“, betont Daniel Biene.
Das sei beispielsweise dann der Fall, wenn die Urlaubsvertretung erkrankt und die gesamte Produktion gefährdet ist.
Falls dem Mitarbeiter für den geplanten Urlaub bereits Kosten entstanden sind, muss ihm das Unternehmen diese erstatten, also etwa die Stornogebühren für ein Hotel.

Dienst ist Dienst

Immer mehr Chefs äußern den Wunsch, dass die Mitarbeiter über ihr Smartphone oder den Laptop auch im Urlaub erreichbar sein sollten.
„Die Angestellten können diesen Wunsch höflich ausschlagen, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen“, erklärt der Rechtsexperte.
Auch ein Diensthandy dürften die Mitarbeiter zu Hause lassen. Und wo sich ein Mitarbeiter im Urlaub aufhält, geht den Chef nichts an.
Aus dem Urlaub zurückholen darf ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter im Übrigen nur im Notfall.
„Der Vorgesetzte muss dann aber auch die Kosten für Storno, Rückreise und Hotel bezahlen – nicht nur für den Mitarbeiter, sondern auch für den Ehepartner und die Kinder“, so Daniel Biene.

Was, wenn ich im Urlaub krank werde?

Auch wer im Urlaub erkrankt, muss seinem Arbeitgeber ein ärztliches Attest vorlegen.
„Die Tage, an denen ein Mitarbeiter während des Urlaubs krankgeschrieben ist, müssen dann als Urlaubstage gutgeschrieben werden“, erläutert Dr. Daniel Biene, Gründer von SmartLaw, einem Onlinespezialisten für Verträge und Dokumente (mehr unter www.smartlaw.de).
Das bedeutet aber nicht, dass der Mitarbeiter den Urlaub nach seiner Genesung einfach fortsetzen kann. Vielmehr muss er die freien Tage danach wie gewohnt beantragen.

Pflege hält Zähne gesund

Regelmäßige Pflege hält die Zähne gesund

Eine gute Mundhygiene ist entscheidender als Ernährungsfaktoren

Die deutschen Zahnärzte sind zufrieden: Die Zähne der 12-Jährigen liegen gesundheitstechnisch international auf einem Spitzenplatz.
Nur durchschnittlich 0,7 Zähne sind an Karies erkrankt – 1992 waren es noch mehr als viermal so viele.
Früher füllten Zahnärzte vor allem Löcher, inzwischen wird die Beratung zur Zahnpflege immer wichtiger – auch weil viele Patienten die Auslöser für Karies falsch einschätzen.

Gute Mundhygiene ist weit wichtiger als die Ernährung - sie hält die Zähne langfristig gesund. Foto: djd/Forum Zucker/thx
Gute Mundhygiene ist weit wichtiger als die Ernährung – sie hält die Zähne langfristig gesund.
Foto: djd/Forum Zucker/thx

Karies hat viele Ursachen

Lange galt Zucker als entscheidender Kariesauslöser – doch seine Wirkung wird stark überschätzt.
Der Zahnarzt Dr. Markus Pellarin erklärt, warum: „Bei jeder Nahrungsaufnahme wird aus Kohlenhydraten in der Mundhöhle Säure produziert,
die den Zahnschmelz angreift. Auch durch den Ersatz von Zucker durch Süßstoffe kann die Bildung von Säure und damit die Kariesbildung nicht vollständig unterbunden werden.
Denn alle vergärbaren Kohlenhydrate, die wir täglich zu uns nehmen – ganz gleich ob Brot, Obst oder Süßes – sind potentiell kariogen und können der Zahngesundheit schaden.“

Gesund ist nicht gleich zahngesund

Lebensmittel wie Obst und Säfte, die Fruchtsäuren enthalten, wirken zusätzlich kariogen.
Genauso können harte Speisen wie grobes Vollkornbrot den Zahnschmelz schädigen. „Vermeiden lässt sich Karies durch eine gute Mundhygiene, aber kaum durch eine Ernährungsumstellung“, so Pellarin.
Mit einer ausgewogenen, vielseitigen Ernährung liegt man immer richtig.
Studien zeigen, dass die Ernährung nur einen geringen Anteil der Kariesentstehung erklärt.
Daher braucht man für die Zahngesundheit auf nichts zu verzichten – vorausgesetzt,
man pflegt seine Zähne gut. Informationen zum Thema Zahnpflege und Ernährung gibt es etwa unter www.mitZucker.de.

Mundhygiene ist die beste Prophylaxe

Pellarin rät: „Die Zähne werden durch eine regelmäßige gründliche Reinigung mit fluoridhaltiger Zahnpasta vor Karies geschützt.
Die Fluoride fördern die Remineralisation und härten die obere Schmelzschicht der Zähne.
Dies ist ein dynamischer Prozess, der immer wiederholt werden muss.“ Wer also zweimal täglich putzt, kann dem nächsten Säureangriff gelassen entgegen sehen.

Zahnpflege – die Pausen machen den Unterschied

Ob Nudeln, Äpfel oder Kuchen zu Säuren fermentiert werden, macht für die Zähne keinen Unterschied.
Wichtiger ist die Kontaktdauer: Je öfter und länger die Säuren einwirken, desto mehr fördern sie Karies.
Daher sollte man zwischen den Mahlzeiten Pausen für die Remineralisierung einlegen.
Um den durch die Säure aufgerauten Schmelz nicht mit der Zahnbürste abzureiben, hilft es, nach dem Essen mindestens 30 Minuten mit dem Putzen zu warten.
Morgens und abends sollte man die Zähne drei Minuten reinigen. So bleiben sie gesund – unabhängig von der Ernährung.

Beruf und Familie in Einklang bringen

Tipps zur Harmonie im Alltag

Erfolg heißt für viele Menschen nicht nur, im Job gut zu sein und Erfolge einzuheimsen.
Außerdem möchten die Menschen in ihrer Familie Geborgenheit und Glück erleben.
Die meisten streben beide Ziele aus innerer Überzeugung an: Zumindest in der Theorie gehören beide Ziele zu den Glücksvorstellungen.
Und in der täglichen Lebenspraxis unternehmen Frauen wie Männer meist große Anstrengungen, um ihren eigenen Anforderungen in beiden Lebensbereichen gerecht zu werden. Das ist ihnen wichtig und die Voraussetzung zu ihrer persönlichen Zufriedenheit.

Viele Herausforderungen

Doch es ist nicht einfach, die vielen Aufgaben im Beruf und in der Familie zu bewältigen.
Für den Einzelnen sind die Herausforderungen nicht nur vielfältig, sondern auch zahlreich.
Schon zur Kindererziehung zählen so viele Detailaufgaben, für deren Erledigung die unterschiedlichsten Fähigkeiten und vor allem viel Zeit nötig sind. Gelegentlich nimmt die Belastung auch überhand.
Und auch Eltern haben Hobbys, für die sie ab und an Zeit finden möchten. Ein Haustier, der Sport im örtlichen Verein oder der Volkshochschulkurs sind wichtig für die Zufriedenheit, kosten aber auch Zeit.
In vielen Familien kommt die Pflege von älteren Angehörigen als weitere Aufgabe hinzu.
Vom Haushalt ganz zu schweigen – „das bisschen Haushalt“ macht sich ja nicht von alleine. Kaum ist man an seinem Arbeitsplatz, geht es schon weiter.
Oft erwartet einen dort ein ganzes Bündel neuer Aufgaben – von den Überstunden und den manchmal anstrengenden Kollegen ganz zu schweigen.

Work-Life-Balance: Man muss Prioritäten setzen

Wer sich dennoch nicht stressen lassen und allen Anforderungen stets gerecht werden möchte, der sollte lernen, auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten.
Nur wer ab und zu auf seine innere Stimme hört, hat die Chance zu erkennen, wenn Arbeit und Stress ein gesundes Maß übersteigen.
Er kann rechtzeitig die Notbremse ziehen, wenn mal wieder alles zu viel wird. Zum Beispiel mit regelmäßigen, aktiv gestalteten Pausen.
Auch Sport ist gut für die Work-Life-Balance: Mit Radeln, Jogging, Schwimmen lässt sich auf sanfte Art die Ausdauer verbessern.
Das hält fit und verhilft zu größerer Ausgeglichenheit.
Wer sich außerdem ausgewogen ernährt, entspannende Pausen einlegt, genug Schlaf hat und seinen Arzt regelmäßig zum Gesundheitscheck aufsucht,
hat schon viel für sich getan.

Schnell, schnell, die Uhr läuft

Angesichts all der Aufgaben ist es nicht leicht, einen harmonischen Lebensrhythmus zu entwickeln, der den Anforderungen der Familie und dem eigenen Biorhythmus entspricht.
Schon bei den Öffnungszeiten der Kinderkrippe fangen oft die Probleme an.
Viele Eltern erreichen ihren Arbeitsplatz nur unter großen Mühen pünktlich, weil sie ihre Kinder nicht früh genug in die Krippe bringen können.
Ein Job nach Maß, danach sehnen sich viele Eltern. Ein Beruf, bei dem es kein Problem ist, private und berufliche Aufgaben unter einen Hut zu bringen.
Eine Tätigkeit im Direktvertrieb (lrworld.com/de/unternehmen/arbeiten-bei-lr/) kommt vielen gelegen, die alle Bereiche ihres Lebens miteinander vereinbaren möchten. Im Direktvertrieb können sie ihr berufliches Engagement so planen, dass weder sie selbst noch die Familie zu kurz kommen.
Die Arbeitszeit kann nämlich frei eingeteilt werden. Möchte man einen Kundentermin vereinbaren, legt man ihn einfach so,
dass der Partner sich um die Kinder kümmern kann.
Und um die Buchhaltung kümmert man sich, wenn die Kleinen schlafen. Das schafft ungeahnte Freiheiten.

Nur wer auch auf seine eigenen BedÃŒrfnisse achtet, kann allen Anforderungen in der Familie und im Job gerecht werden. Foto: djd/www.lrworld.com
Nur wer auch auf seine eigenen BedÃŒrfnisse achtet, kann allen Anforderungen in der Familie und im Job gerecht werden.
Foto: djd/www.lrworld.com

Flexibel arbeiten im Direktvertrieb

Unternehmen wie LR Health & Beauty Systems zeigen beispielhaft, wie gut die freie Zeiteinteilung funktionieren kann.
Die Mitarbeiter im Vertrieb arbeiten so, wie es ihrer individuellen Lebenssituation entspricht.
Wer nur wenig Zeit hat, etwa weil die Kinder noch klein sind, kann sich über ein nebenberufliches Zusatzeinkommen freuen, das das Haushaltsgeld aufbessert. Später rückt die Karriere wieder stärker in den Fokus.
Dann kennen die Mitarbeiter das Unternehmen gut genug, um sich als selbstständige Vertriebspartner noch intensiver einzubringen.
Der erste Schritt zu einer ausbalancierten Lebensweise ist damit getan.

Unfaire Strom-Schnäppchen

Stiftung Warentest: Verbraucherschützer warnen vor Billigstromanbietern

Angelockt und abgezockt: Unter diesem Titel warnt die Stiftung Warentest („test“, Heft 2/2014) vor den Tarifen von Billigstromanbietern.
Lange Vertragslaufzeiten, irreführende Preisgarantien, falsche Bonusversprechen – die Palette der Tricksereien ist nach Angaben der Verbraucherschützer lang. Generell würden die preisgünstigsten Stromlieferanten ihre Schnäppchentarife fast immer an unfaire Bedingungen knüpfen.
Wer nicht aufpasst, zahlt am Ende drauf, wird gewarnt.
Gerade einmal zwei von 49 Tarifen wurden von den Verbraucherschützern für fair befunden.

Die Stiftung Warentest warnt vor den Tarifen von Billigstrom-Anbietern. Lange Vertragslaufzeiten, irreführende Preisgarantien, falsche Bonus-Versprechen - die Palette der Tricksereien ist nach Angaben der Verbraucherschützer lang. Foto: djd/LichtBlick SE
Die Stiftung Warentest warnt vor den Tarifen von Billigstrom-Anbietern. Lange Vertragslaufzeiten, irreführende Preisgarantien, falsche Bonus-Versprechen – die Palette der Tricksereien ist nach Angaben der Verbraucherschützer lang.
Foto: djd/LichtBlick SE

Misstrauen gerechtfertigt

Dass das Misstrauen gegenüber den Geschäftsmodellen der Billigstromanbieter angebracht ist, zeigt ein Blick auf die Preisbildung,
denn die Strompreise sind zu über 90 Prozent von Steuern, Abgaben, Netzgebühren und vom Energieeinkauf abhängig.
„Die wirtschaftlichen Spielräume für Angebote unterhalb der üblichen Marktpreise sind gering.
Das geht in der Regel nur mit Tricksereien“, betont auch Ralph Kampwirth, Sprecher des Energieanbieters LichtBlick SE.
Kampwirth begrüßt den aktuellen Bericht der Stiftung Warentest: „Verbraucherschützer und Medien müssen ihre Aufklärungsarbeit fortsetzen,
denn trotz Discounterpleiten und Negativschlagzeilen können sich Umfragen zufolge noch immer fast ein Fünftel der Bundesbürger vorstellen,
einen Billiganbieter zu wählen.“

Preissenkung beim Ökostrom-Marktführer

Dabei bieten auch seriöse Energieversorger faire Tarife an.
So senkt der Ökostrom-Marktführer LichtBlick 2014 sogar die Strompreise. Und das, obwohl zahlreiche Anbieter zum Jahreswechsel ihre Tarife angehoben haben.
Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr spart bei LichtBlick fast 30 Euro.
„Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom.
Diesen Vorteil geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter“, erläutert Ralph Kampwirth.
Der Hamburger Energieanbieter versorgt derzeit 530.000 Privat- und Firmenkunden in ganz Deutschland mit Strom aus erneuerbaren Energien.

Stromverbraucher-Studie: Billig allein reicht nicht

Die Pleiten und Skandale um unseriöse Stromanbieter haben ihre Spuren beim Verbraucher hinterlassen: Lediglich 18 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, einen Billiganbieter zu wählen.
71 Prozent lehnen Discounterstrom dagegen aus unterschiedlichen Motiven ab.
Dies zeigt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick SE. 46 Prozent gaben an, dass sie bei der Anbieterwahl generell nicht nur auf den Preis, sondern auch auf weitere Kriterien wie Ökostrom und Kundenservice achten.