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Viele Babyphone strahlen zu stark

Ungesunder Elektrosmog: viele Babyphone die zu stark strahlen

Öko-Test-Analyse 2013 empfiehlt Modelle mit analoger Technik


Mit einem Babyphon haben Eltern das sichere Gefühl, immer mit einem Ohr beim Kind zu sein.
Beim Kauf des Überwachungsgeräts sollten Eltern allerdings auf eine geringe Elektrosmog-Belastung achten.
Die Öko-Test-Analyse 2013 empfiehlt Modelle mit analoger Technik.
Foto: djd/Funny Handel/Angelcare

Für viele Eltern ist das Babyphon nicht mehr wegzudenken. Es gibt ihnen das sichere Gefühl, immer mit einem Ohr beim Kind zu sein. Denn der elektronische Babysitter überträgt selbst den leisesten Seufzer. Doch was viele nicht wissen: Die Geräte können gesundheitsgefährdend sein. Wie die aktuelle Analyse des Öko-Test-Magazins „Jahrbuch Kleinkinder 2013“ ergab, produzieren die meisten Babyphone viel zu viel schädlichen Elektrosmog. Dafür verantwortlich ist vor allem die DECT-Technologie, mit der die Signale übertragen werden.

Die meisten Babyphone produzieren zu viel Elektrosmog

DECT-Babyphone arbeiten mit viel stärkeren und zudem gepulsten hochfrequenten Mikrowellen. Diese erzeugen unnötig viel Elektrosmog, der für Babys Gesundheit sehr belastend sein kann. Die Frankfurter Tester legen anhand von Studien dar, dass gepulste Strahlung unter anderem eine Veränderung der Hirnströme bewirkt und zu einem höheren Krebsrisiko führen kann. Bei über einem Drittel der 17 geprüften Produkte wurden noch bei einem Meter Abstand mehr elektrische Wechselfelder gemessen, als die schwedische TCO-Norm für Computerarbeitsplätze in 30 Zentimetern Abstand erlaubt. Sogar Modelle, die mit „Eco-Mode“ oder „strahlungsarm“ beworben werden, überschritten die Messgrenzen. Daher fiel fast die Hälfte der Babyphone mit „Mangelhaft“ oder sogar „Ungenügend“ durch. Doch es geht auch anders: Die Bestnote „Sehr gut“ gab es für Modelle mit analoger Technik, wie sie zum Beispiel der Hersteller Angelcare anbietet.

Es geht auch anders: Testsieger mit analoger Technik

Die beiden Testsieger Angelcare Babyphon AC420D und Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 arbeiten ohne schädliche DECT-Mikrowellen und funken nur dann, wenn das Baby etwas von sich hören lässt. Da sie eine Reichweite von bis zu 250 Metern haben, können sich Eltern darauf verlassen, dass sie etwa auch im Garten jeden Babylaut hören. Diese Reichweiten-Kontrolle ist, wie von Öko-Test empfohlen, abschaltbar. Die Strahlungsbelastung kann dadurch besonders gering gehalten werden. Mehr Informationen sind unter www.angelcare.de und www.oekotest.de nachzulesen.

Babyphon meldet Atemaussetzer

Babyphone sorgen für mehr Sicherheit, indem sie alle Geräusche aus dem Kinderzimmer melden. Spezialgeräte, wie etwa der Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 von Angelcare, kontrollieren mittels zweier Sensormatten unter der Matratze des Kinderbettes zusätzlich noch die Atembewegungen der Babys. Bleiben diese 20 Sekunden lang aus, gibt es Alarm. So können Eltern verlängerte Atempausen – ein Risikofaktor für den „plötzlichen Kindstod“ – frühzeitig erkennen und im Ernstfall handeln. Infos gibt’s unter www.angelcare.de im Internet.

Für weitere Informationen auf die Bilder klicken oder hier das passende Babyphon suchen


Der von „Öko-Test“ mit „Sehr gut“ bewertete Geräusch- und Bewegungsmelder AC401 überwacht auch die Atembewegungen des Babys und schlägt bei Atemaussetzern Alarm.
Im Notfall kann das lebensrettend sein.
Foto: djd/Funny Handel/Angelcare

Das Babyphon AC420D von Angelcare zählt im deutschsprachigen Raum zu den Elektrosmog-ärmsten Produkten auf dem Markt und wurde vom „Öko-Test“-Ratgeber „Kleinkinder 2013“ erneut mit der Note „Sehr gut“ ausgezeichnet.
Foto: djd/Funny Handel/Angelcare