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ÖKO-TEST Kinderwagen

Etwas wackelig auf den Rädern

Ein neue Untersuchung von Kinderwagen, die das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe veröffentlicht hat, zeigt, dass die

Im Prüflabor: Auf dem Rollenprüfstand legten die Kinderwagen eine Strecke von circa 30 Kilometer über rotierende Walzen zurück. Unterschiedlich hohe Stoßleisten simulierten das Fahren auf verschiedenen Untergründen wie Schotter oder Kopfsteinpflaster. Foto: velotech.de
Im Prüflabor: Auf dem Rollenprüfstand legten die Kinderwagen eine Strecke von circa 30 Kilometer über rotierende Walzen zurück. Unterschiedlich hohe Stoßleisten simulierten das Fahren auf verschiedenen Untergründen wie Schotter oder Kopfsteinpflaster.
Foto: velotech.de

meisten Modelle unnötige Schadstoffe enthalten. Auch erwiesen sich manche im Gebrauchstest als zu klapprig oder wenig kindgerecht.

Manche Kinderwagen sind kleine Chemiekästen auf Rädern. So analysierte das von ÖKO-TEST beauftragte Labor beispielsweise in einem Wagen den krebsverdächtigen Farbstoffbaustein Anilin sowie einen Weichmacher, der Schilddrüse und Hirnanhangsdrüse schädigen kann. Ein anderes Modell enthält polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), von denen einige krebserzeugend sind. Außerdem hat das Labor erhöhte Mengen phosphororganischer Verbindungen gefunden, die als nervengiftig gelten und möglicherweise krebserregend sind. Nur zwei Hersteller haben die Schadstoffe nahezu vollständig aus ihren Wagen verbannt. Diese gehören allerdings zu den teuersten im Test.

Für Eltern lohnt es sich nicht nur wegen der geringen Schadstoffbelastung die hochpreisigen Modelle zu kaufen. Diese zeigen sich auch im Praxistest von einer guten Seite, während die günstigeren Modelle oft etwas klapprig oder sperrig sind. Als wenig stabil erwies sich etwa das Billigmodell im Test. Hier brach nicht nur die Schieberbefestigung, der Wagen kann sich auch unbeabsichtigt zusammenfalten.

ÖKO-TEST rät Eltern, vor dem Kauf eines Kinderwagens zu überlegen, wo dieser am häufigsten genutzt wird: Für die Großstadt eignen sich wendige Modelle mit schwenkbaren Vorderrädern, während auf dem Lande gut gefederte Modelle mit größeren Reifen angesagt sind. Auch sollte man unbedingt ausprobieren, ob der Wagen in den Kofferraum des Autos passt.

 

Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2013 gibt es seit dem 26. April 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Quelle: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Pressemitteilung

Aktiv mit Baby durch die raue Jahreszeit

So wird der Kinderwagen wetterfest

Egal ob es nieselt, regnet oder schneit: Gerade frischgebackene Eltern tun sich und ihrem Baby etwas Gutes, wenn sie auch in der kalten Jahreszeit viel draußen in der Natur sind. Doch das Wetter kann mitunter ziemlich launisch sein, und wer friert schon gerne oder wird nass? Spaß machen Ausflüge bei Wind und Wetter ohne Frage nur mit einer passenden Ausrüstung. Vor allem den Kinderwagen gilt es so umzurüsten, dass der kleine Passagier die Fahrt stets geschützt, warm und trocken genießen kann. Hochwertige Fabrikate, wie beispielsweise die Kinderwagenmodelle von teutonia (www.teutonia.de), bieten dafür alles, was nötig und sinnvoll ist.

Bei Wind und Wetter geschützt

Ob für Liege-, Sportwagen oder Buggy, unverzichtbar ist ein spezieller wasser- und winddichter Kinderwagenüberzug wie der Wetterschutz mit Lüftungsklappen. Er sorgt für ein optimales Klima, verfügt über einen praktischen Ein- und Ausstieg und ist in den Farben Schwarz, Rot oder Blau erhältlich.

An kühlen Herbsttagen oder wenn der Winter sich langsam bemerkbar macht, fährt Baby am besten mit einem Winterfußsack, der durch sein windundurchlässiges Material dafür sorgt, dass es kuschelig warm bleibt. Praktisch ist die variable Größeneinstellung durch das durchdachte Reißverschlusssystem. Auch die Optik kommt nicht zu kurz: Farblich kann aus den umfangreichen Designs individuell und passend zum Kinderwagen ausgewählt werden.

Mit der teutonia Winterausrüstung machen Ausflüge bei jedem Wetter Spaß: Der wasserdichte Kinderwagenbezug mit praktischen Lüftungsklappen schützt vor Regen und Schnee, der winddichte Fußsack hält die Kinder schön warm, und die Handwärmer „Polarbear“ sorgen dafür, dass auch die Eltern nicht frieren.
Foto: djd/teutonia

Sicher durch Schnee und Eis

Doch nicht nur der richtige Wetterschutz ist in der rauen Jahreszeit ein Thema. Für entspannte Stunden unterwegs mit dem Baby sind auch die richtigen Räder des Kinderwagens entscheidend. „Gerade im Winter ist es von Vorteil, wenn die vorderen Schwenkräder feststellbar sind, denn so kann der Kinderwagen auch bei Laub, Schnee und Eis sicher navigiert werden“, weiß Frank Heiligers, verantwortlich für Forschung und Entwicklung und Senior Brand Manager Deutschland bei teutonia. Damit auch die Erwachsenen Spaß am Spazierengehen an der frischen Luft haben, gibt es spezielle Handwärmer, die direkt am Schiebergriff angebracht werden können. Der „Polarbear“ des Kinderwagenherstellers sorgt auch bei Eiseskälte für wohlig warme Hände.

Wintertaugliche Accessoires

Ausflüge bei Wind und Wetter machen nur mit der richtigen Ausrüstung Spaß. Vor allem den Kinderwagen gilt es so umzurüsten, dass der kleine Passagier die Fahrt bei allen Wetterlagen genießen kann. Unverzichtbar sind spezielle wasser- und winddichte Kinderwagenüberzüge wie der Wetterschutz: Mit Lüftungsklappen für ein optimales Klima und praktischem Ein- und Ausstieg ist er das passende Winter-Accessoire. Eine gute Ergänzung ist der Winterfußsack aus windundurchlässigem Material. Informationen gibt es unter www.teutonia.de im Internet.