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Ein starker Rücken für junge Mütter

Gezielte Übungen helfen Müttern, ohne Schmerzen Haltung zu bewahren

Viele frischgebackene Mütter haben Rückenschmerzen, denn sie müssen ihr Baby oft hochheben und auf dem Arm herumtragen.

Mütter verbringen viel Zeit damit, ihr Kind herumzutragen. Ein gesunder Rücken ist dafür unerlässlich. Foto: djd/fitdankbaby
Mütter verbringen viel Zeit damit, ihr Kind herumzutragen. Ein gesunder Rücken ist dafür unerlässlich.
Foto: djd/fitdankbaby

Schnell wird das zu einer körperliche Belastung und der Rücken schmerzt.
Gegensteuern können Mamas mit Übungen, die den Beckenboden sowie die tiefliegende,
stabilisierende Bauch- und Rückenmuskulatur stärken.
Diese Muskelpartien wirken der fehlenden Rumpfstabilität entgegen, welche schon durch die Belastung in der Schwangerschaft entsteht.
Alle Übungen sollten allerdings professionell angeleitet werden, denn wenn man sie falsch ausgeführt,
können sich die Beschwerden verschlimmern.

Das Kind macht mit

Mit dem Alltag einer Mutter lassen sich am besten Mama-Kind-Fitnesskurse vereinbaren,
bei denen das Baby dabei ist und in die Übungen integriert wird.
Bei professionell angeleiteten Kursen wie etwa „fitdankbaby“, wird das Kind zum Beispiel mit einem stabilen Trainingsgurt
an Mamas Körper gesichert und turnt so mit.
Wenn das Kleine mit der Zeit schwerer wird, intensiviert sich auch das Training der Mutter und

Das richtige Heben des Babys entlastet den Rücken der Mama. Foto: djd/fitdankbaby
Das richtige Heben des Babys entlastet den Rücken der Mama.
Foto: djd/fitdankbaby

passt sich der alltäglichen Belastung an.
Interessierte Mamas können sich mit Videos auf www.fitdankbaby.com einen Eindruck vom Training mit Gurt verschaffen.
Besonders vorsichtig sollten die Frauen beim Bauchmuskeltraining durch Sit-Ups sein.
Denn während der Schwangerschaft hat das heranwachsende Kind die geraden Bauchmuskeln der Frau auseinandergeschoben.
Man spricht hier von einer Rektusdiastase.
Wenn diese sich nach der Geburt nicht wieder schließt und Mama das Training falsch angeht,
führt das ebenfalls zu verstärkten Rückenproblemen. Ein guter Trainer zeigt, wie es richtig ist.

Korrekte Verhaltensmuster üben

Neben dem stabilisierenden Muskeltraining ist es außerdem wichtig, gesunde Bewegungsabläufe einzuüben.

Hochheben gern, aber nur mit geradem Rücken: In Mutter-Kind-Fitnesskursen wie "fitdankbaby" lernen Mamas, wie es richtig geht. Foto: djd/fitdankbaby
Hochheben gern, aber nur mit geradem Rücken: In Mutter-Kind-Fitnesskursen wie „fitdankbaby“ lernen Mamas, wie es richtig geht.
Foto: djd/fitdankbaby

Die richtige Technik für Aufstehen, Tragen und Hochnehmen entlastet den Rücken der Mutter.
Bei qualitativ hochwertigen Kursen sollten zudem neben Übungen für die Mütter immer auch Spiele für den Nachwuchs angeboten werden.
Mit spielerischen Bewegungsübungen erfahren die Babys in „fitdankbaby“-Kursen eine altersgerechte Motorik-Förderung.

 

In der Schwangerschaft ist ein kräftiger Rücken wichtig, um Schmerzen zu vermeiden. Foto: djd/fitdankbaby
In der Schwangerschaft ist ein kräftiger Rücken wichtig, um Schmerzen zu vermeiden.
Foto: djd/fitdankbaby

Den Babybauch nutzen

Auch während der Schwangerschaft können Rückenschmerzen zum Problem werden.
Der wachsende Bauch verlagert den Schwerpunkt der Frau nach vorne. Das kann durch gezieltes Training der Rückenmuskulatur ausgeglichen werden.

Kurse wie „fitdankbaby PRE“ sind speziell auf die Zeit vor der Geburt abgestimmt und helfen den werdenden Müttern dabei,
die körperliche Mehrbelastung auszugleichen.
Ein Rückentraining während der Schwangerschaft ist übrigens auch später noch hilfreich: aktive Schwangere werden auch nach der Geburt schneller wieder fit.

ÖKO-TEST Pflegeprodukte für Schwangere

Keine Chance bei Dehnungsstreifen

Spezielle Pflegeprodukte für Schwangere sind zwar teuer, sie enthalten aber keine speziellen „Wirkstoffe“, die Dehnungsstreifen Paroli bieten können. Das zeigt eine Untersuchung von ÖKO-TEST in der aktuellen April-Ausgabe. Immerhin kommen die meisten Produkte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe aus.

Die Hoffung stirbt zuletzt, so lautet ein altbekanntes Sprichwort. Es bleibt zu hoffen das sich doch etwas gegen die Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft findet. Foto © Gewoldi - Fotolia.com
Die Hoffung stirbt zuletzt, so lautet ein altbekanntes Sprichwort. Es bleibt zu hoffen das sich doch etwas gegen die Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft findet. Foto © Gewoldi – Fotolia.com

Cremen und Massieren ist nicht ganz sinnlos, zumindest in der Theorie: Schwangere können so den Stoffwechsel des Bindegewebes und die Durchblutung stimulieren. Außerdem wird die strapazierte Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Doch alle Studien kommen zu demselben Fazit: Das Cremen   kann die Bildung von Schwangerschaftsstreifen nicht verhindern oder ihre Schwere mildern.

Zudem sind die 20 von ÖKO-TEST untersuchten Pflegeprodukte nicht alle zu empfehlen. Drei Cremes, die zu den teureren gehören, enthalten beispielsweise Paraffine und synthetische Fette. Diese sind für den Hersteller günstiger als natürliche Fette und Öle, doch sie integrieren sich nicht so gut ins Hautbild. Das Labor entdeckte in manchen Produkten auch Konservierungsstoffe, die als allergieauslösend gelten, und Parabene, die vermutlich wie ein Hormon wirken, ebenso Duftstoffe, die häufig Kontaktallergien hervorrufen. In einem Pflegeöl wurde künstlicher Moschus-Duft nachgewiesen. Das ist laut ÖKO-TEST gerade für ein Produkt, das für eine Anwendung in und nach der Schwangerschaft empfohlen wird, besonders bedenklich. Schließlich kann der Moschus-Duft über die Haut aufgenommen und mit der Muttermilch an das Baby weitergegeben werden. In Tierversuchen verursachten diese Kunstdüfte Leberschäden.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2013 gibt es seit dem 28. März 2013 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Quelle: ÖKO-TEST Verlag GmbH, Pressemitteilung

Auch rezeptfreie Medikamente können erstattet werden

Zusatzleistung: Auch rezeptfreie Medikamente werden von vielen Krankenkassen erstattet

Für ein verschreibungspflichtiges Medikament, das der Arzt verordnet, tragen die Krankenkassen in den meisten Fällen die Kosten unter Abzug einer vom Preis des Arzneimittels abhängigen Zuzahlung in Höhe von fünf bis zehn Euro. Versicherte einzelner Kassen konnten diese Zuzahlung durch den Wechsel auf wirkstoffgleiche Medikamente aus Rabattverträgen einsparen – rezeptfreie Arzneimittel dagegen mussten generell selbst bezahlt werden, die Kassen verfügten hier über keine Spielräume. Im vergangenen Jahr wurde diese Einschränkung allerdings aufgehoben.

Die Möglichkeiten der Krankenkassen für neue Leistungen wurden deutlich erweitert. So können auch Schwangere künftig noch effektiver als bisher unterstützt werden. Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx
Die Möglichkeiten der Krankenkassen für neue Leistungen wurden deutlich erweitert. So können auch Schwangere künftig noch effektiver als bisher unterstützt werden.
Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx

Den Kassen ist es nun gestattet, die Übernahme rezeptfreier Medikamente als Zusatzleistung in ihre Satzung zu integrieren und somit allen Versicherten einheitlich verfügbar zu machen. Erstattungsfähig sind Medikamente, die nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen als „ausgeschlossen“ eingestuft wurden. Unverändert erhalten Versicherte etwa nach wie vor für Appetitzügler oder Grippemedikamente kein Geld zurück.

Pflanzliche Präparate als Schwerpunkt

Im Mittelpunkt der aktuellen Leistungsoffensive einiger Krankenkassen stehen pflanzliche Präparate. Denn immer mehr Bundesbürger nehmen speziell bei leichteren Erkrankungen öfter alternative Medikamente. Björn Hansen, Vorstand der BKK Wirtschaft & Finanzen (http://www.bkk-wf.de/): „Die neuen Spielräume betreffen vor allem alternative Arzneimittel der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde und der Anthroposophie. Diese Arzneimittel sind nicht verschreibungspflichtig, aber apothekenpflichtig.“ Die Versicherten der BKK Wirtschaft & Finanzen etwa haben nun ein persönliches Budget für alternative Medizin, in dessen Rahmen 80 Prozent der Kosten, maximal aber 150 Euro, übernommen werden. Einzige Bedingung ist eine ärztliche Bestätigung der medizinischen Notwendigkeit, diese Bestätigung erfolgt über ein grünes oder blaues Privatrezept. Hansen: „Mit einem solchen Rezept kann man in die Apotheke gehen, das Arzneimittel holen und die Rechnung gemeinsam mit dem Rezept bei uns einreichen.“

Auch für Kinder und Jugendliche sind nun zusätzliche Leistungen bei rezeptfreien Arzneimitteln möglich. Denn diese haben nur bis zum zwölften Lebensjahr einen gesetzlichen Anspruch auf nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Medikamente ohne Zuzahlung. Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx
Auch für Kinder und Jugendliche sind nun zusätzliche Leistungen bei rezeptfreien Arzneimitteln möglich. Denn diese haben nur bis zum zwölften Lebensjahr einen gesetzlichen Anspruch auf nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Medikamente ohne Zuzahlung.
Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx

Folsäure in der Schwangerschaft ist nun ebenfalls möglich

Die Optionen der Kassen für neue Leistungen sind aber noch deutlich weitgehender. So können auch Schwangere in Zukunft noch effektiver als bislang unterstützt werden. Wer bei der BKK Wirtschaft & Finanzen versichert ist, bekommt zusätzlich eine Übernahme der Kosten für nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Medikamente in Höhe von bis zu 100 Euro je Kalenderjahr, falls diese als zusätzliche Vorsorgemaßnahme wegen einer Schwangerschaft genommen werden. Bedingung ist hier ebenfalls, dass es sich um ein nicht prinzipiell von der Versorgung ausgeschlossenes Medikament handelt und dass der Frauenarzt ein Privatrezept ausstellt.

Rezeptfreie Arzneimittel für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr

Auch für Kinder sind zusätzliche Leistungen möglich. Auf nicht verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige Arzneimittel ohne Zuzahlung haben Kinder generell nur bis zum zwölften Lebensjahr einen gesetzlichen Anspruch. Wer als Kind bei der BKK Wirtschaft & Finanzen versichert ist, hat diesen Anspruch auf Übernahme der Kosten künftig auch zwischen dem vollendeten 12. und 18. Lebensjahr. Die Medikamente werden komplett bis zu einem Betrag von 50 Euro pro Kalenderjahr erstattet. Auch hier muss die Einnahme ärztlich verordnet sein, die Originalrechnungen müssen vorgelegt werden.

Nachfragen lohnt sich!

Kassenpatienten sollten sich also bei der eigenen Kasse nach einer Erstattung erkundigen. Bisher offerieren allerdings erst wenige Kassen diese

Den Krankenkassen ist es nun gesetzlich erlaubt, die Erstattung rezeptfreier Arzneimittel als zusätzliche Leistung in ihre Satzung aufzunehmen. Die neuen Spielräume betreffen vor allem alternative Arzneimittel der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde und der Anthroposophie. Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx
Den Krankenkassen ist es nun gesetzlich erlaubt, die Erstattung rezeptfreier Arzneimittel als zusätzliche Leistung in ihre Satzung aufzunehmen. Die neuen Spielräume betreffen vor allem alternative Arzneimittel der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde und der Anthroposophie.
Foto: djd/BKK Wirtschaft & Finanzen/thx

Zusatzleistung, daher sollte unbedingt vor dem Kauf eines rezeptfreien Arzneimittels nachgefragt werden. Falls eine Erstattung abgelehnt wird, kann auch ein Wechsel der Krankenkasse in Betracht gezogen werden. Björn Hansen: „Ein Wechsel ist in der Regel problemlos mit einer Frist von zwei vollen Monaten zum Monatsende möglich und garantiert jedem den vollen Leistungsanspruch der gewählten Krankenkasse ab dem ersten Tag der Mitgliedschaft ohne Wartezeit“.

Beschwerdefreie Schwangerschaft

Eventuelle Komplikationen können mit Magnesiummangel in Zusammenhang stehen

Alle werdenden Mütter hoffen auf eine beschwerdefreie Schwangerschaft. Die Angst vor Komplikationen schwingt jedoch immer mit. Denn die Liste der möglichen Begleiterscheinungen ist lang. Sie reicht von verstärkter Übelkeit über zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck bis hin zu Wadenkrämpfen oder frühzeitigen Wehen, die sogar eine Frühgeburt bedeuten können. Um zu verhindern, dass sich die Gebärmutter frühzeitig – das heißt vor der 34. Schwangerschaftswoche – zusammenzieht, raten Ärzte dazu, unbedingt auf einen ausreichenden Magnesiumspiegel zu achten.

 

Magnesiumbedarf steigt während der Schwangerschaft

Jede Frau wünscht sich eine komplikationsfreie und entspannte Schwangerschaft. Foto: djd/diasporal
Jede Frau wünscht sich eine komplikationsfreie und entspannte Schwangerschaft.
Foto: djd/diasporal

Durch das heranwachsende Kind bedingt, steigt während der Schwangerschaft der Magnesiumbedarf. Das Powermineral reguliert das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven und gewährleistet so das reibungslose Funktionieren des gesamten Muskelapparats. Es kann Muskelverspannungen vorbeugen und vorzeitigen Krämpfen der Bauch- und Gebärmuttermuskulatur entgegenwirken. Für einen ungestörten Schwangerschaftsverlauf und eine gesunde Kindesentwicklung werden Schwangeren von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) 310 Milligramm Magnesium pro Tag empfohlen. Stillende Mütter sollten täglich 390 Milligramm zu sich nehmen. Unter www.diasporal.de gibt es einen entsprechenden Bedarfsrechner.

 

Knabbern mit Effekt

Vor allem in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft wird es für werdende Mütter schwierig, den Magnesiumbedarf zuverlässig über die Nahrung zu decken. Denn durch eine Stoffwechselveränderung scheiden sie vermehrt Magnesium über die Nieren aus. Als Ergänzung werden von Experten Magnesiumpräparate aus der Apotheke empfohlen. Da werdende Mütter häufig geschmacksempfindlich sind, kann es ratsam sein, bei der täglichen Zufuhr auf geschmacksneutrale Kapseln wie Magnesium-Diasporal 150 zurückzugreifen. Die Einnahme sollte am besten direkt vor den Mahlzeiten erfolgen. Zusätzlich können Schwangere beim Knabbern etwas für ihren Magnesiumspiegel tun. Neben Kürbis- und Sonnenblumenkernen gehören Cashew- oder Erdnüsse zu den gehaltvollsten Quellen. Leider enthalten diese aber auch viele Kalorien.

 

Gesundheit für Mutter und Kind

Die Geschmacksneutrale Kapseln sind besonders für Schwangere empfehlenswert. Foto: djd/diasporal
Die Geschmacksneutralen Kapseln sind besonders für Schwangere empfehlenswert.
Foto: djd/diasporal

Magnesium ist für Schwangere und Stillende essenziell wichtig. Nicht nur werdende Mütter sind auf den Mineralstoff angewiesen, der an mehr als

300 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt ist. Auch das heranwachsende Kind benötigt Magnesium für seine gesamte Entwicklung und kann zunächst nur über die Vorräte der Mutter versorgt werden. Daher sollten stillende Frauen auch nach der Geburt auf eine ausreichende Magnesiumversorgung achten. Als besonders körperfreundlich gelten Präparate, die organisches Magnesiumcitrat enthalten. Mehr Informationen gibt es unter www.diasporal.de im Internet.

Folsäure das Schwangerschaftsvitamin

Folsäure ist das bekannteste Vitamin im Zusammenhang mit Kinderwunsch und Schwangerschaft. Deshalb wird Folsäure im Volksmund auch als „Schwangerschaftsvitamin“ bezeichnet. Erfahren Sie mehr darüber, was Folsäure ist, wie sie angewendet wird und was sie bewirkt.

„Folsäure ist ein Vitamin aus dem B-Komplex. Sie wird auch als Vitamin B9, Vitamin B11, Vitamin M oder Folat genannt“ erklärt Anna-Maria Silinger, Gesundheitsexpertin von alphabiol. „Laut Nationaler Verzehrstudie II leiden in Deutschland 86% der Frauen an einer Unterversorgung mit Folsäure. …Folsäure

„Folsäure ist ein Vitamin aus dem B-Komplex. Sie wird auch als Vitamin B9, Vitamin B11, Vitamin M oder Folat genannt“ erklärt Anna-Maria Silinger, Gesundheitsexpertin von alphabiol. „Laut Nationaler Verzehrstudie

In leiden in Deutschland 86% der Frauen an einer Unterversorgung mit Folsäure. Das liegt vor allem daran, dass Folsäure sehr empfindlich ist und beispielsweise beim Kochen schnell zerfällt. Deshalb sollten Frauen ab Kinderwunsch mit der regelmäßigen Zufuhr von Folsäure für den Aufbau eines optimalen Folsäurespiegels ab dem ersten Tag der Schwangerschaft beginnen.“

In den ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft verdoppelt sich der Bedarf an Folsäure: Er steigt von 0,4 auf 0,8 mg pro Tag. Deshalb ist die regelmäßige Zufuhr ab Kinderwunsch so wichtig. Folsäure hat ab dem ersten Tag der Schwangerschaft eine herausragende Funktion für Mutter und Embryo bzw. später das ungeborene Kind:

  • Folsäure wird für Zellteilungsprozesse und für das Wachstum des mütterlichen Gewebes benötigt
  • Folsäure ist wichtig für eine normale Immunfunktion und Zellteilung
  • Folsäure ist bedeutsam für den Homocysteinspiegel und die Herzgesundheit
  • Folsäure ist wichtig für eine normale psychologische Funktion
  • Folsäure mindert Müdigkeit und Erschöpfung

Frauen sollten ab Kinderwunsch ausreichend Folsäure zuführen, da der Aufbau eines optimalen Folsäurespiegels rund vier Wochen beansprucht. Eine Möglichkeit, den Aufbau und Erhalt eines gesunden Folsäure, Vitamin- und Mineralstoffgehalts im Körper zu fördern, ist eine gezielte Nahrungsergänzung. Entsprechende Produkte erhalten Sie von alphabiol oder alternativ von BabyFORTE. Erhältlich sind die Produkte in der Apotheke oder in den Online-Shops des Herstellers unter alphabiol.de (http://www.alphabiol.de/) und babyforte.de (http://www.babyforte.de) .

Da die Ernährung eines Embryos und später eines (ungeborenen) Kindes während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit von der Mutter abhängt, achten viele Frauen bereits ab Kinderwunsch auf eine gesunde Ernährung mit viel Folsäure. Folgende Lebensmittel sind wichtige Folsäurelieferanten:

  • Brokkoli und Grünkohl
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Sojabohnen
  • Tomaten
  • Karotten
  • Eier
  • Fisch
  • Milch
  • Orangensaft
  • Fleisch (vor allem in Rinderleber)

Hinweis: Auch wenn Rinderleber viel Folsäure enthält, sollte sie während der Schwangerschaft vom Speiseplan gestrichen werden, da der hohe Vitamin A-Gehalt insbesondere in den ersten Schwangerschaftswochen dem Embryo schaden kann.

Viele Frauen entscheiden sich bei Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit Folsäure sowie weitere Vitamine und Spurenelemente zusätzlich zur Ernährung zuzuführen. Für den speziellen Bedarf in der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es alphabiol Schwangerschaft. alphabiol Schwangerschaft enthält hoch dosierte Folsäure, Jod, Eisen sowie viele weitere Nährstoffe. Es ist erhältlich in der Apotheke und direkt beim Hersteller unter alphabiol.de.

Wir empfehlen ab Kinderwunsch, in der Schwangerschaft und Stillzeit neben Folsäure und Jod auch die Zufuhr von B-Vitaminen, Vitamin C, Zink, Eisen und Selen, um den weiblichen Körper und das neue Leben ab Beginn der Schwangerschaft umfassend zu stärken. Neben Folsäure ist auch der Bedarf an Jod und Eisen während der Schwangerschaft erhöht. Jod ist wichtig für den energieliefernden Stoffwechsel, unterstützt die Energiefreisetzung aus der Nahrung und ist notwendig für die Schilddrüse. Eisen hilft gegen Müdigkeit und unterstützt die kognitive Entwicklung sowie die Entwicklung des Gehirns. Viele werdende Mütter möchten ab Kinderwunsch und in der Schwangerschaft ihre körpereigenen Abwehrkräfte stärken, da sie in der Schwangerschaft viele Medikamente nicht einnehmen dürfen und bestimmte Krankheiten dem neuen Leben schaden können. Vitamin C, Zink und Selen sind wichtig für die Stärkung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte.

B-Vitamine sind wichtig, da sie einen Beitrag zu den psychologischen Funktionen des Körpers und des Nervensystems leisten (Vitamin B1) und wesentlich für Energie und Vitalität sind (Vitamin B6). B-Vitamine sind an der biochemischen Reaktion zur Muskelkontraktion beteiligt (Vitamin B6) und unterstützen den Folsäure Stoffwechsel (Vitamin B12).

Männer sollten bei Kinderwunsch auf eine Ernährung mit viel Zink und Selen achten, da diese Spurenelemente wichtig sind für die natürliche Fruchtbarkeit und Spermienproduktion. Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel kann helfen, den männlichen Körper ausreichend mit Zink und Selen zu versorgen. Unser Tipp: alphabiol Fertiliät. Es ist erhältlich in der Apotheke sowie im Online-Shop des Herstellers: alphabiol.de/produkte/fuer-den-mann/alphabiol-fertilitaet.

Bei Kinderwunsch entscheiden sich Paare oft für den gemeinsamen Kauf von alphabiol Fertilität und alphabiol Schwangerschaft im Vorteilspaket mit Herstellerrabatt. Erhältlich ist es im Shop des Herstellers unter alphabiol.de/produkte/fuer-die-frau/kinderwunsch-vorteilspaket .

Hersteller von alphabiol ist die in Berlin ansässige alphablom AG. Neben den Kinderwunsch-Produkten alphabiol Schwangerschaft und alphabiol Fertilität gibt es von alphabiol vier Produkte für die spezielle Gesundheitsvorsorge des Mannes: Immun, Konzentration, Herz und Cholesterin. alphabiol Produkte wurden auf Grundlage der orthomolekularen Ernährungsmedizin zur Nahrungsergänzung entwickelt. Die alphablom AG setzt auf ganzheitliche Produkte, zur Stärkung vieler Organe und körperlicher Prozesse. alphabiol-Produkte sind erhältlich in Apotheken sowie für Privatkunden unter www.alphabiol.de.

Quelle: newsmax.de –  Folsäure – das Kinderwunsch- und Schwangerschaftsvitamin (Pressemitteilung) | newsmax.

 

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